 Von der Faser bis zum HandelNachbetrachtung Anwendertreffen 12./13. März 2009Liebe Kunden, eine gelungene Veranstaltung, wie die Resonanz der fast 40 Teilnehmer während und nach dem Treffen ergab. Neben den beiden allgemeinen Themen: | » | "DITF-Recherchesystem" zur Effizienz- und Produktivitätssteigerung (bis zu 30% laut Aussage eines Teilnehmers, der es seit ca. 3 Jahren im Einsatz hat) und | | » | "Wandel eines Unternehmens", ein Vortrag aus der Praxis zur Veränderung / Anpassung von Unternehmen an neue Herausforderungen des Marktes, denen wir uns alle stellen müssen, |
fanden die texware-spezifischen Themen großen Anklang: | » | Die neuen plattformunabhängigen Versionen von Fertigungsleitstand (texware/schedule) und Betriebsdatenerfassung und -auswertung (texware/monitoring) interessierte insbesondere die Teilnehmer aus produzierenden Unternehmen. | | » | Ähnliches galt für das neue Ergänzungsmodul Nachkalkulation in texware/CS. Dieses ermöglicht, aktuelle Kosten bis auf die Ebene Produktionsauftrag und Produktionsstufe bzw. kundenauftragsbezogene Deckungsbeiträge zu ermitteln. | | » | Die Intercompany-Abwicklung zur wesentlichen Vereinfachung von Abläufen bzw. Prozessen zwischen verbundenen Unternehmen interessierte alle Beteiligten aus Konzernunternehmen bzw. Unternehmen mit organschaftlichen Strukturen. | | » | Große Aufmerksamkeit erzeugte das Thema "webbasierte Portale". Der Zugriff über das Internet ermöglicht den Daten- und Informationsaustausch zwischen Kunden, Herstellern und Lieferanten unabhängig vom eingesetzten ERP-System. Ein Anspruch, der sich zukünftig allen Beteiligten im Wirtschaftsleben stellt. |
 Neben diesen fachlichen Themen fand auch das Rahmenprogramme (Brauereimuseum und Dialog am Abend) guten Anklang bei allen Besuchern des Treffens. Im Zuge dessen konnten wir auch den Anwender der 5.000sten texware-Lizenz auszeichnen. Rundum zufrieden über Ihre Reaktionen und den Verlauf dieser Veranstaltung waren auch wir von update texware. "Ist doch der Applaus der Lohn für Darsteller und Regisseure". Wir freuen uns bereits heute auf Ihr Kommen zum nächsten Anwendertreffen. Eine CD mit den Vorträgen, die zusätzlich auch noch viele Neuerungen für texware/AS beinhaltet, können Sie gerne hier anfordern. Dies gilt auch für Kunden, die an der Veranstaltung nicht teilnehmen konnten. Die Kulmbacher Firma update texware sieht sich als Marktführer für Industrie und Handel. Sie bietet verschiedenen Branchen der textilen Kette maßgeschneiderte Computerprogramme für alle Bereiche. Frankenpost Hof; Ausgabe vom Dienstag, 17. März 2009 Kulmbach - Ein kleines Jubiläum gab es jetzt beim Software-Haus update texware. Beim Anwendertreffen des Unternehmens, zu dem Kunden aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland in die Kommunbräu eingeladen waren, konnte auch der Verkauf der 5000sten Lizenz für die erfolgreiche Software der Firma gefeiert werden.  Zur 5000sten Lizenz der Textilsoftware beglückwünschte update texware-Geschäftsführer Friedrich J. Römer (links) Holger Krinke (Mitte) und den kaufmännischen Leiter Hubert Günther von der Freilassinger Weberei Gerns & Gahler.  Nach dem Motto "Von der Faser bis zum Handel" bietet das Unternehmen verschiedenen Branchen der textilen Kette maßgeschneiderte Computerprogramme für alle Bereiche, vom Einkauf über die Lagerhaltung, das Bestellwesen bis zur Disposition und der Terminüberwachung. Die weltweit tätige Firmengrupe beschäftigt in Kulmbach derzeit 70 Mitarbeiter. Zu den Kunden gehören so namhafte Unternehmen wie die ADO-Gardinenwerke, Adessa-Moden, Takko, Anker-Teppichboden oder aus der Region die Hofer Textilgruppe und Vitrulan in Marktschorgast. Seinen Sitz hat die Softwareschmiede seit ihrer Gründung im Jahr 1977 beim Kulmbacher Klinikum. "Damals haben wir vor allem Software für Krankenhäuser entwickelt", erklärt Geschäftsführer Friedrich J. Römer diesen auf den ersten Blick ungewöhnlichen Standort. "In den achtziger Jahren kamen dann erste individuelle Lösungen für die Textilbranche hinzu." Bereits seit 10 Jahren kann das Unternehmen auf seine Marktführerschaft als Softwareentwickler für die Textilindustrie verweisen. "Die Branche ist überwiegend mittelständisch organisiert. Wir passen unsere Standardprogramme an die speziellen Anforderungen der Betriebe an", so Geschäftsführer Römer. Helfen, im globalen Wettbewerb zu bestehenMit ihrem Rundum-Service will update texware der Textilwirtschaft auch helfen, flexibler zu werden, um im globalen Wettbewerb zu bestehen. "Die Branche hat in den letzten dreißig Jahren sehr unter der inernationalen Konkurrenz gelitten", resümiert Römer. "Aktuell sind vor allem die Firmen unter Druck, die Stoffe für die Automobilindustrie produzieren." Nur mit sehr spezifischen Produkten, bei denen das technische Wissen im Vordergrund stehe, könnten sich die heimischen Unternehmen noch behaupten. Die sehr hohen Anforderungen, die beispielsweise bei Arbeits- und Schutzkleidung gestellt werden, würden Hersteller aus China nicht erfüllen. |